Zu viel für Otto Normal
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Das, was für mich der Maßstab bei einer Auktion ist, nämlich das Geld, steht, wie ich vor Kurzem feststellen durfte, in keinem Verhältnis zu den Maßstäben anderer Auktionsteilnehmer. Für Menschen, die mit weitaus höherem Einkommen zu kämpfen haben, und wir sprechen hier von Zahlen fernab jedes Otto-Normal-Verbrauchers, gibt es seit einiger Zeit auch die Möglichkeit günstigere Güter online bei Auktionen zu ersteigern, auf denen Handel vom Luxus-Auto über die Villa am Meer bis hin zum Schmuck à la Tiffany betrieben wird. Gut und gerne wird da mal ein Prunkstück im Wert eines Jahreseinkommens, meinem sehr ähnlich, an den meist Bietenden verhökert.
Nun könnte man sich fragen, was das Ganze denn soll? Denn egal ob Billionär oder doch nur Millionär, galt denen eine Auktion bislang doch eher als amüsanter Zeitvertreib, denn als notwendige Sparmaßnahme. Aber weit gefehlt. Seit der weltweit kursierenden Wirtschaftskrise müssen auch viele vermögende Menschen den Gürtel enger schnallen. Tragisch aber wahr, werden u. a. Yachten zahlreich unters Volk geschmissen. Zugegebener Maßen ein immer noch wohlhabenderes Volk als das, in dem ich lebe. Netterweise erlaubt es die Anonymität dieser Auktionen ebenfalls dem Einzelnen, sein Gesicht vor seinen Artgenossen zu wahren, sollen diesen doch nicht die persönlichen finanziellen Missstände anderer offen gelegt werden .
Nun ja, wie dem auch sei. Auch wenn die zu überbietenden Geldwerte bei diesem neusten Personenkreis der Online-Auktionäre geringer ausfallen, als beispielsweise jene beim Erwerb eines schnöden Handys oder iPods, spielen sie doch in einer gänzlich anderen Liga als die in meiner Geldbörse befindlichen Geldstücke. Daher bleibt mir nur noch die Möglichkeit dem Treiben von außen zuzuschauen und mich über die immerhin für alle sichtbaren schönen Bilder von Cadillac, Schloss und Co. zu freuen.
Kurios, kurios
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Seid ihr auch manchmal im Internet unterwegs und schaut euch die ein- oder andere Auktion mal ein wenig genauer an? Nein? Dann gebe ich euch hiermit den Tipp, das unbedingt nachzuholen und schnellstmöglich mal auszuprobieren. Ganz egal ob ihr wirklich etwas er- bzw. versteigern wollt oder nicht! Es geht wirklich nur um den Spaß an der Freude und das Finden kurioser Versteigerungen! Wenn ja, dann dürfte euch aufgefallen sein, dass man nach solchen Auktionen eigentlich gar nicht lange suchen muss, oder!?
Manchmal kommt dazu ja auch etwas in den Medien. Könnt ihr euch vielleicht noch an die Versteigerung mit dem Toast erinnern? Ich glaube sogar es gab zwei – einmal ein Toast mit dem Profil vom Papst und einmal mit dem Gesicht der Jungfrau Maria. Gab es nicht sogar mal einen mit Michael Jackson? Naja, die Frage ist in dem Fall glaub ich eher, was gab es von dem noch nicht bei einer Auktion. Selbst seine Ranch wollten die doch bei einer Versteigerung zu Geld machen. Das ist wirklich krass, aber am Ende stellt sich die Frage, welcher normale Mensch braucht ein Anwesen, was so groß ist wie mein gesamter Stadtteil?? Mich wundert es, dass man noch nicht den Mundschutz oder gar einen Teil seiner Nase für Auktionen in Erwägung gezogen hat.
Neben den Sachen gab es aber noch eine ganze Menge andere – mal mehr, mal weniger witzige – Auktionen, die durch die Presse liefen. Mir fällt bei dem Stichwort lustige Versteigerung immer als erstes das mittlerweile legendäre Wlan-Kabel ein, dass sich wirklich jemand ersteigert haben soll. Oder kennt ihr die Frau, die sich selbst versteigert hat? Dieser Trend, also zum „sich-selbst-versteigern“ reißt ja fast gar nicht mehr ab. Jede unansehnliche Studentin meint mittlerweile, dass sie sich im Netz zur Versteigerung anbieten kann und damit auch noch den großen Reibach macht. Davon kann an ja halten was man will, aber was die Versteigerung von Menschen angeht: das ist nichts für mich. Selbst ein Baby sollte schon in einer Auktion in die Obhut eines anderen wechseln!! Zum Glück wurde diese Auktion sofort wieder herausgenommen, aber es scheint mir fast, dass, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, sich jeder zur Versteigerung anbieten kann. Von Britney Spears‘ Haaren möchte ich auch gar nicht erst anfangen, denn da hört der gute Geschmack echt auf. Ich mein, wer will so etwas haben? Leute, die sich so einen Mist wirklich antun, sind wirklich krank! Noch kranker ist allerdings die Idee, die fettigen Loden von Ms. Spears aus dem Müll zu fischen und sie anschließend als Versteigerung reinzustellen!
Schauen wir mal wie sich das so alles entwickelt! Vielleicht fällt euch ja noch etwas witziges oder kurioses, gern auch schockierendes ein – nur zu! Erzählt!
Geburtstagsgeschenke ersteigern
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Das mit Geburtstagen und speziell mit Geburtstagsgeschenken ist ja immer so eine Sache. Man nimmt sich das ganze Jahr vor, dass man seine Ohren spitzt, wenn jemand Wünsche äußert und sich das im günstigsten Fall auch merkt, aber letzten Endes ist es so, dass man jedes Jahr aufs neue vor der glorreichen Frage steht: Und nun?
Nunja, für mich ist das alles immer eher leicht, wenn ich das an dieser Stelle einmal ganz großnäsig behaupten darf, denn ich sitze ja nun den ganzen Tag vorm PC und wenn ich was aufschnappe, was etwas mit dem Thema Wünschen oder eben Geburtstagswünschen zu tun hat, dann schau ich mich selbstverständlich gleich nach passenden Auktionen um. Wie bei allen anderen Sachen ist ganz klar, dass man gerade bei Geburtstagsgeschenken, die ja über das Jahr verteilt immerhin auch nicht wenig sind, bei Versteigerungen echt sparen kann. Nehmen wir mal an es ist Weihnachten, ja!? Tendenziell hat ja niemand wirklich Lust und Zeit sich mit dem Thema Weihnachtsgeschenken schon im Sommer auseinanderzusetzen und was macht da Otto Normal? Genau! Er bestellt kurz vor knapp für den höchsten Preis und am besten noch als Express-Versand. Selber Schuld, sag ich mir da! Ich geh auch den ganzen Tag arbeiten, aber mein teuer verdientes Geld einfach so herauszuschleudern? Nur weil ich es nicht gebacken bekomme, mich rechtzeitig vorher zu kümmern? Nein, danke!
Egal, jedenfalls hat meine Freundin nun diese Woche Geburtstag und ich habe eine ganz bestimmte Auktion im Auge, die ihr wahrscheinlich ein riesiges Lächeln auf die Lippen zaubern wird – gemäß dem Fall ich knack den Jackpot der Versteigerung und kann das gute Stück zu ihrem Eigen machen. Es ist ein komplettes Nagelstudio – naja komplett – es besteht eben aus den wichtigsten Dingen, die so ein Studio eben brauch und im Internet (ja, bei einer anderen Versteigerung) hatte sie auf ein ähnliches Studio schon einmal ein sehr scharfes Auge geworfen. Das damals zu ersteigern war allerdings Unsinn, denn wo soll ich denn in der Zwischenzeit mit dem ganzen Gezeugs hin?
Die Auktion läuft nun noch 45 Stunden und in 5 Tagen hat sie Geburtstag, was bedeutet, wenn ich diese Versteigerung nicht gewinne, ich mir ganz, ganz dringend eine andere Sache einfallen lassen muss, allerdings verlasse ich mich natürlich auf meine jahrelange Erfahrung als Schnäppchen- und Auktionsprofi.
Ein Auto wäre auch nicht schlecht
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Was mir noch fehlt bei meinen vielen brauchbaren und weniger brauchbaren Auktionsgewinnen ist ein Auto. Ich habe noch nicht lange meinen Führerschein, weil ich ihn zugegebenermaßen erst recht spät gemacht habe, aber wenn ich so in den letzten Tagen immer mal wieder vorm PC gehockt habe, muss ich zugeben, dass ich auch ein- oder zwei mal nach Versteigerungen von Autos geschaut habe.
Theoretisch habe ich Null Ahnung von Autos und das ist wahrscheinlich auch mein ganz großes Problem, denn wenn ich mir die Auktionstexte der Autos durchlese, verstehe ich in der Regel nur Bahnhof. Ich weiß ja theoretisch noch nicht einmal, welches Auto ich mir kaufen könnte – Konjunktiv! Versteigerungen von Autos gibt es ja wirklich massig, woraus zu schließen wäre, dass ich voraussichtlich an mangelndem Angebot nicht scheitern werden, aber wie gesagt ist mir der Faktor Technik eher ein unbekannter.
Ich habe meinen besten Freund gefragt, ob er sich grundsätzlich ein Auto über eine Auktion besorgen würde und darauf er hat mir dann auch ganz freizügig einen Vogel gezeigt. Er meinte dazu nur, dass wenn ich zu viel Geld hätte es gern darauf ankommen lassen kann, wenn mir allerdings mein Geld etwas wert ist, ich doch besser die Finger von Versteigerungen in Kombination mit Autos lassen solle. Natürlich kann ich ihm da grundsätzlich zustimmen, denn man hört und ließt ja nun auch oft genug, dass gerade Autos am besten nochmal unabhängig durchgecheckt werden sollen, was bei so einer Versteigerung eher nicht möglich wäre, aber irgendwie juckt es mir gerade da schon wirklich sehr in den Fingern, denn so ein Auto kostet ja nun einiges und wenn ich da beim Kauf Geld sparen kann, dann doch zu 100%, wenn ich es durch eine Versteigerung bekomme, oder?
Ersteigert hab ich mir bis jetzt jedenfalls kein Auto, aber ich habe meine Suche schon ganz gut eingrenzen können und weiß nun, was es so in etwa werden soll (auf jeden Fall nicht zu groß und schwarz). Wenn ich ehrlich bin, schau ich trotzdem noch fast jeden Tag nach ob neue Auktionen reingehen, allerdings biete ich nicht mit – das hat mir meine Freundin verboten. Ich habe mir jetzt vorgenommen (und ihr versprochen) mich erstmal ein wenig schlauer zu machen, was die Thematik Auto und vor allem Gebrauchtwagen angeht, damit ich wenigstens das technische Verständnis erst einmal habe.
…dennoch weiß ich, dass ich mir mein Auto – sei es auch erst in 10 Jahren – auf jeden Fall ersteigern werde. Wo kämen wir denn sonst hin!?
Meine Oma und der Cyberspace
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Also um Himmels Willen bitte nicht falsch verstehen, aber vor ein paar Wochen ist etwas sehr lustiges passiert, was ich natürlich gleich festhalten möchte. Meine Oma, ein herzensguter Mensch, schon ein wenig vergesslich, aber liebenswert allemal, rief mich an!
Sie rief mich an und fragte ob ich ihr nicht vielleicht den Gefallen tun könnte und ein neues Telefon für sie besorge. Alles klar, dachte ich – erster Gedanke: schauen wir mal ob es da nicht gerade zufälligerweise ne gute Auktion gibt, bei der man bzw. Oma ordentlich sparen kann. Und prompt im Internet nachgeschaut, finde ich doch ein total abgefahrenes Seniorentelefon bei einer Versteigerung. Ich rief meine Oma an und fragte sie ob sie irgendwelche speziellen Vorstellungen von ihrem neuen Telefon hat (Frauen sind ja was das angeht manchmal schon ein wenig paradox). Sie meinte nur, dass das Wichtigste ist, dass es große Tasten hat und wenn es geht auch am besten nicht in so einer knalligen Kinderfarbe. Der Beschreibung nach paßte das alles wunderbar – es war schwarz mit wirklich unsagbar großen Tasten – und ich habe ihr gesagt, dass ich da schon etwas bei einer Auktion im Internet ausfindig gemacht habe, was ihr gefallen könnte. Meine Oma hat weder Ahnung von der Funktionsweise eines PC, noch von Internet, geschweige denn von Versteigerungen – sie fragte dennoch nach, wo ich bestellen würde. Meine Oma weiß, dass ich großer Schnäppchenjäger bin und auch noch nie irgendwelche größeren Probleme bei Versteigerungen hatte, aber jetzt wo es um ihr Geld ging, bekam sie anscheinend Muffensausen. Vielleicht dachte sie ja ich verzocke das Geld für ihr Telefon, aber auf jeden Fall fing sie plötzlich an mich äußerst präzise über das Thema Auktion auszufragen. Wie funktioniert denn das? Und wer bekommt dann das Geld von den Auktionen? Muss ich mir das dann da abholen?
Meine Oma, halt! War schon irgendwie sehr amüsant einer erwachsenen Frau zu erklären, wie das so alles funktioniert mit dem ersteigern, versteigern und bieten, aber letztlich hatte ich fast das Gefühl ich sitze auf dem heißen Stuhl und jeden Moment drückt sie den Buzzer und dann bin ich weg. Sie hat sich von mir, wie gesagt, alles genau erklären lassen und ich war wirklich froh als sie mir grünes Licht gegeben hat und ich ihr dieses Monster an Telefon endlich ersteigern konnte. Ich habe die Auktion natürlich gewonnen und das Telefon für unter 10 Euro bekommen. So ein Versteigerungsprofi wie ich läßt sich doch nicht aus der Bahn werfen – und schon gar nicht von der eigenen Oma!
Meine allererste Auktion
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An meine erste Auktion kann ich mich ganz genau erinnern. Es müßte so ungefähr um 1999/2000 herum gewesen sein. Ich hatte mir, wie gesagt, erst kürzlich meinen ersten PC zugelegt, der ungefähr so groß war, wie ein Space-Shuttle, aber das war mir egal – man konnte sich ja zu diesem Zeitpunkt was kleineres nicht leisten und außerdem war ich ein armer Schüler, der Geld sparen mußte und eigentlich nur extrem zweckorientiert handelte. Naja, ein paar Freunde von mir unterhielten sich dann mal so ganz nebenbei über Auktionshäuser und ich hab dann einfach mal im Internet danach gesucht. Ich weiß noch, dass das alles wahnsinnig lang gedauert hat, wegen der Verbindung und so, aber dann habe ich mir mein erstes Profil im Internet angelegt und war infiziert. Seither habe ich eigentlich alles was ich besitze über Auktionen bekommen. Meine Couch, meinen Fernseher, mein Bett, sogar meine komplette Küche. Das war nämlich richtig toll! Die hab ich nahezu komplett bei einer Versteigerung erworben. Da waren sogar noch Gläser und Tassen in den Schränken – echt verrückt, was man so bei Versteigerungen abgreifen kann. Sowas bekommt man doch in keinem Laden dieser Welt, oder?!
Mittlerweile bin ich, was das angeht, ein richtiger Profi geworden und hab sogar schon meine ganz persönliche Taktik. Ich sage mal, wenn man jahrelang Auktionen mitmacht, weiß man wie der Hase läuft. Mir macht das ganze echt verdammt viel Spass und ich weiß, dass ich eigentlich immer dabei spare. Wenn das nicht so wäre, würde ich mir manchmal den ganzen Stress auch zugegebenermaßen gar nicht liefern. Manchmal sitze ich sogar bis früh um 4 vorm Internet und gewinne eine Auktion nach der anderen, aber größtenteils versuche ich die ganzen Versteigerungen schon so zu “organisieren“, dass ich mit meiner Freundin noch ein Privatleben führen kann.
Zurück zu Thema: meine erste Auktion war nervenaufreibend und ich hatte keinen blassen Schimmer von dem, was ich da tue. Gewonnen hab ich trotzdem! Wollt ihr wissen was es war? Eine Stereoanlage! Mittlerweile habe ich mir allerdings eine weitaus kleinere und modernere zugelegt, aber die erste ersteigerte Anlage habe ich im Wohnzimmer stehen gelassen. Meine Freundin hasst das Teil, weil es so unsagbar groß und klobig ist (zumindest im Vergleich zu unserer neuen), aber da muss sie wohl oder übel durch.
Ich werde nie vergessen, wie der Postmann kam und mir meine erste gewonnene Auktion in Form einer wirklich hässlichen Anlage vorbeibrachte – man, war ich stolz!
Hallöchen Leute,
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also hier entsteht gerade mein erster Blog, der sich im Prinzip um ein ganz spezielles Thema drehen soll, das mir persönlich sehr am Herzen liegt. Mein Lieblingsthema, mit dem ich schon seit Jahren Familie und Freunde tyrannisiere: Versteigerungen.
Ich muss zugeben, seit ich stolzer Besitzer eines PCs bin (das bin ich allerdings schon ein paar Jahre und nicht erst seit gestern), hat mich das Thema Shopping und vor allem Online-Shopping begeistert. Ich war so ziemlich einer der Ersten überhaupt, der sich bei Auktionshäusern angemeldet hat und da Käufer der ersten Stunde war. Ich fand das von Anfang an spannend und meine Begeisterung hat sich seither nie so wirklich gelegt. Dank neuester Technologien und Kommunikationsplattformen ist es ja nun mittlerweile zudem möglich, das nach außen hin zu kommunizieren, was ich hiermit also tue.
Es gibt ja mittlerweile immer kuriosere Auktionen im Netz und vielleicht kann ich hier ja sogar mit der Zeit eine kleine Versteigerungs-Kuriositätenliste aufbauen. Ich bin zugegebenermaßen jeden Tag im Netz (um genau zu sein, bin ich das 8 Stunden auf Arbeit und dann nochmal bis mir die Augen zufallen privat) und ich schaue nahezu jeden Tag ob ich Versteigerungen finde, die in irgendeiner Art und Weise kurios sind. Das kann so ziemlich alles sein: Wlan-Kabel, zur Auktion angepriesene Menschen, Betrüger oder einfach nur ulkige Produkte, die man in stinknormalen Geschäften überhaupt nicht erhalten würde. Versteigert wird alles, aber noch merkwürdiger ist, dass Menschen doch auch tatsächlich alles kaufen würden. Wenn du also noch irgendwo unbrauchbaren Schrott liegen hast, sei dir sicher, dass du den Kram bei einer Auktion im Netz zu nahezu 100% los wirst! Ich habe das schon oft gemacht – also Zeug, was schon seit Urzeiten bei mir herumgammelt – als Auktion ins Internet gestellt. Ich meine, was will man mit Sachen anfangen, die schon seit Jahren keinen mehr interessieren? Da bleiben einem unterm Strich genau 3 Möglichkeiten: verschenken, wegwerfen oder eben versteigern. Und beim Versteigern bekommt man sogar noch ein paar Euro dafür. Besser kannst doch nicht sein, oder? Wer Dinge heutzutage noch wegwirft hat entweder nie etwas versteigert oder hat einfach grundsätzlich zu viel Geld.